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entwickelt medienübergreifende Designlösungen für zukunftsorientierte Menschen.

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Das optimale Briefing für Design- und Kommunikationsagenturen

Das optimale Briefing für Design- und Kommunikationsagenturen

19. Februar 2014 | und
Tags: ,
Kategorie: Tipps & Tutorials, Workflow

Was ein gutes Briefing ausmacht und warum es entscheidend ist

Je besser das Briefing, desto besser das Ergebnis

Vor der kreativen Zusammenarbeit einer Agentur mit einem Unternehmen steht das Briefing. Es beinhaltet Informationen, die ein Kreativer benötigt, um einen Auftrag ausführen zu können und schafft gegenseitiges Verständnis für die Hintergründe des Auftrags – die Basis einer erfolgreichen Zusammenarbeit.

Wir als Designagentur können uns anhand des Briefings in das Unternehmen einfühlen, dessen Wünsche und Bedürfnisse verstehen und Anforderungen ggfs. kritisch hinterfragen. Auf Basis des abgestimmten Briefings entwickeln wir Lösungen, die nicht nur gut aussehen, sondern auch effektiv wirken.

Doch bevor sich Agentur und Auftraggeber unterhalten, ist es sinnvoll, dass zuerst unternehmensintern – auf Entscheiderebene – besprochen wird, welche Vorstellungen in diesen Auftrag eingebracht werden. Was soll eigentlich mit dem Ergebnis der kreativen Arbeit erzielt werden? Das Selbst-Briefing durch den Auftraggeber hilft der Agentur, die Situation und Hintergründe zu verstehen.

Nehmen Sie die Vogelperspektive ein …

… und nutzen folgende Fragestellungen zu verschiedenen Themenbereichen, um ein gutes Briefing vorzubereiten:

Konkrete Aufgabenstellung und messbare Zielsetzungen formulieren:

Relevante Unternehmensinformationen mitliefern:

Design- und Kommunikationsziele festlegen:

Für ganz bestimmte Aufgabenstellungen, wie z.B. die Entwicklung eines Corporate Designs oder einer Website, haben wir gesonderte Fragebögen erstellt, die wir unseren Kunden zu Beginn der Zusammenarbeit zukommen lassen.

Hier können Sie sich die Checkliste als PDF-Datei downloaden.

Ansicht PDF-Datei Checkliste

Ein gutes Briefing entsteht nicht zufällig

Es ist nicht notwendig alle Fragen zu beantworten und tausende von Seiten abzuliefern. Trotzdem gilt: Umso mehr Zeit in ein gründliches Selbst-Briefing investiert wird, desto durchdachter ist es und umso kürzer sind Rückfragerunden. Schwebt bereits eine genauere Vorstellung im Kopf herum und gibt es davon Bilder oder grafisches Material, ist es sehr hilfreich, dies der Agentur mitzugeben.

Das beste Briefing entsteht in der Zusammenarbeit von Auftraggeber und Agentur.

Daher bietet ein Re-Briefing durch die Agentur Gelegenheit, die Anforderungen zu schärfen. Das ist uns als Agentur besonders wichtig, denn es schafft Verständnis für die Situation des jeweils anderen. So können wir aufzeigen, welche ersten Ideen bereits existieren und der Auftraggeber kann aktiv am kreativen Prozess teilnehmen.

Ein Dialog auf Augenhöhe schafft beste Voraussetzungen für maßgeschneiderte Lösungen. Sobald Fragen wie »Was braucht die Agentur von uns?« und »Was brauchen wir von der Agentur?« geklärt sind, beginnt die gemeinsame Arbeit, die Spaß macht und Erfolge bringt. Versprochen.

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