SCHUMACHER-Relaunch: Ein Update aus dem Team.

»Irgendwo muss es mit dem Mut ja losgehen« … ein paar Monate nach dem Interview mit Verena und Michael zum Stand des Relaunch, wollen wir das Versprechen, Ergebnisse unseres Relaunchs nach außen zu tragen, wahr machen. Und obwohl das Projekt nach wie vor »under construction« steht, wollen wir zumindest zeigen, was in der Zwischenzeit passiert ist – ganz schön viel nämlich. Also liebes Team von SCHUMACHER, wie sieht es aus?

»Wir sind mit dem Corporate Design selbstbewusster geworden, bolder, kräftiger und vor allem mutiger. Wir stehen jetzt zu uns und auch zu dem Namen – SCHUMACHER – in aller Klarheit in der Schrift. Genau das ist unser Name und das sind wir. Und so wollen wir auch gesehen werden.«
Rebekka, Designerin

»Das Herzstück am Webrelaunch sind aus meiner Sicht die Cases – ich finde spannend, wie man trotz Reduzierung von Inhalten das Inspirierendste rausholt. Die Website bietet unseren Projekten jetzt endlich mal die Bühne, die sie verdient haben. Denn sie zeigen zwei Dinge von SCHUMACHER ganz deutlich: Unsere Liebe zum Detail und unsere Freude an Innovation.«  Marie, Projektleiterin

»Wir sind komplett frei, welche Technik wir für die neue Website einsetzen. Das macht es super spannend für uns Entwickler, weil wir dadurch ganz neue Sachen ausprobieren können. Wir nutzen beispielsweise gerade TWIG als Templatingengine und setzen immer mehr auf das MVC Pattern, das sich in verschiedenen Web Frameworks bewährt hat.«
Christian, Web Developer

»Alle Teammitglieder sind Teil dieses Prozesses. Dadurch bringt jeder sein Können und seine Sicht auf SCHUMACHER mit ein: Developer, UX-Designer, Kommunikationsdesigner, Texter und Projektmanager. Am Ende wollen wir sagen können: das ist genau das, was wir wollen und was wir sind.« Anna, Designerin

»An einem Punkt, an dem wir schon fast fertig waren, mussten wir feststellen, dass das angedachte »Sectionscrolling« auf unterschiedlichen Geräten und Browsern zu Problemen führt. Anstatt es uns leicht zu machen und das Element einfach wegzulassen, haben wir aber das ganze Konzept nochmal neu gedacht. Damit es am Ende auch unserem eigenen Anspruch gerecht wird, sind wir noch mal neu ran – für mich ein klassischer, schöner Fall von Forward Failling.« Sebastian, Webdesigner

»Es hat besonders Spaß gemacht, zu schauen, wie man aus der Nutzersicht Einstiege schaffen kann, die wenig Interaktion benötigen. Elemente zu schaffen, bei denen der Nutzer gar nicht so aktiv werden muss und alleine durch das Scrollen eintauchen kann. Wir wollen das Ganze an wichtigen Stellen bewusst reduziert halten – es soll sich automatisiert, fast schon intuitiv anfühlen.« Mathieu, UX-Designer

»Durch den Relaunch haben wir ganz neue Dinge ausprobiert – beispielsweise eine Corporate Language aufgesetzt, etwas nicht gerade Alltägliches für uns. Wir haben uns ganz intensiv mit dem Zusammenspiel aus schriftlicher und visueller Kommunikation auseinandergesetzt. Ich glaube dadurch haben wir etwas auf allen Ebenen Ehrliches geschaffen, was unserer Marke sehr gerecht wird.« Lisa, Texterin

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